MTK   |   Onlinepublikation   |   C05 Sonderforschungsbereich 933 der DFG: Materiale Textkulturen.
Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften
 
 

Erzählte Inschriften in der Literatur des Mittelalters

Teilprojekt

C05

Teilprojekt C05
des SFB933

Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur
in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Beschreibung

Institution

Universität Heidelberg, Germanistisches Seminar, Mediävistik

Schlagworte

Inschriften, Literatur, Mittelalter, Althochdeutsch, Mittelhochdeutsch, Altnordisch, Altenglisch, Mittelenglisch, Mittellatein

Diese Datenbank befindet sich im Aufbau. Sie dient als Rechercheinstrument und sie  präsentiert Zwischenergebnisse – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

In der Datenbank des Teilprojekts C05 werden erzählte Inschriften in der mittelalterlichen Literatur gesammelt. Als Inschrift zählt Geschriebenes, das a) nicht zu den gängigen Formen von Schriftlichkeit gehört (also nicht mit üblichen Hilfsmitteln auf Pergament und Papier geschrieben ist) und/oder Geschriebenes, b) bei dem von einer intensiven Verbindung von Inhalt und Schriftträger auszugehen ist. Der Ausgangspunkt der Sammlung sind deutschsprachige erzählte Inschriften vor 1700. Seit der zweiten Projektphase sammeln wir zudem verstärkt erzählte Inschriften im Altnordischen, Alt- und Mittelenglischen sowie im Mittellateinischen. Eine kleine Auswahl der erzählten Inschriften, die das romanistische SFB-Teilprojekt C09 sammelt, lassen sich über einen Auswahlbutton rechts oberhalb des Katalogs auswählen. Für eine dritte Projektphase ist eine ausführlichere Sammlung von mittellateinischen und altfranzösischen Textstellen geplant.

Gegenwärtig werden die Textstellen zum einen als Liste präsentiert, die sich nach verschiedenen Kriterien durchsuchen und filtern lässt. Zum anderen bietet eine chronologische Ansicht die Möglichkeit, die Textstellen in ihrer zeitlichen Abfolge zu erkunden. An dieser Seite wird fortwährend gearbeitet. Dies betrifft nicht nur zusätzliche Einträge, sondern auch die Anreicherung bestehender Daten sowie die Funktionalität der Datenbank. In jüngster Zeit wurden für viele Einträge Scans der jeweiligen Textstelle hinzugefügt, um auf diese Weise die leichte Zitierbarkeit sicherzustellen. Auch die Suchfunktion und Visualisierungen werden beständig weiterentwickelt. Geplant ist zudem, Forschungsliteratur zu den einzelnen Einträgen anzugeben. Eine Arbeitsbibliographie des Teilprojekts informiert über einschlägige Forschungsliteratur.

Belege aus der altfranzösischen und mittellateinischen Literatur sind in der Datenbank bisher nur exemplarisch verzeichnet. Demgegenüber dürften die Belege für die englische und skandinavische Literatur des Mittelalters recht vollständig sein. Ebenfalls recht vollständig abgedeckt ist die deutschsprachige höfische Literatur des 12.-14. Jahrhunderts. Der Bereich der geistlichen und historiographischen deutschsprachigen Literatur wurde nicht systematisch durchgesehen. Von den ProjektmitarbeiterInnen vollständig durchgesehen wurden, was die deutschsprachige Literatur anbelangt, folgende Texte (wobei zu beachten ist, dass einige der Texte keine erzählten Inschriften enthalten):

Albertus von Augsburg: Leben des heiligen Ulrich; Albertus Magnus und die Tochter des Königs von Frankreich; Albrecht: Verfasserfragment; Aristoteles und Phyllis; – Meister Babiloth: Cronica Allexandri des grossen konigs; Johannes Beer: Das Narrenspital, Jucundi Jucundissimi Wunderliche Lebens-Beschreibung; Ritter Beringer; Biterolf und Dietleib; Die böse Adelheid; Die Buhlschaft auf dem Baume; – Die drei Lebenden und die drei Toten; Die drei Mönche zu Kolmar; Dukus Horant; – Eleonore von Österreich: Pontus und Sidonia; Eilhart von Oberg: Tristrant; – Konrad Fleck: Flore und Blanscheflur; Fortunatus; Die Frauentreue; Das Frauenturnier; Friedrich von Schwaben; – Das Gänslein; Gottfried von Straßburg: Tristan; Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen: Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch, Trutz Simplex Oder Ausführliche und wunderseltzame Lebensbeschreibung der Ertzbetrügerin und Landstörtzerin Courasche, Der seltzame Springinsfeld, Die verkehrte Welt, Das wunderbarliche Vogelnest, Continuationen des Simplicissimus, Der erste Bärnhäuter, Ratsübel Plutonis oder Kunst reich zu werden, Der stolze Melcher, Bartkrieg, Der teutsche Michel, Simlicissimi Galgenmännlein; Der Große Alexander (Wernigeroder Alexander); – Georg Philipp Harsdörffer: Der Grosse Schau-Platz jämmerlicher Mord-Geschichten; Hartmann von Aue: Iwein, Erec, Gregorius, Der arme Heinrich; Das Häslein; Die Heidin (Fassung B); Heinrich der Glîchezâre: Reinhart Fuchs; Heinrich von Freiberg: Tristan; Heinrich von dem Türlin: Diu Crône; Heinrich von Veldeke: Servatius, Eneasroman; Herrand von Wildonie: Die treue Gattin; Historia von D. Johann Fausten; Herzog Ernst B; Hug Schapler (1500&1537 [Auszug]); Hugo von Montfort; – Johannes von Freiberg: Das Rädlein; Johannes von Tepl: Der Ackermann; – Kaiserchronik; Heinrich Kaufringer: Der feige Ehemann, Die Rache des Ehemannes, Die Suche nach dem glücklichen Ehepaar, Die unschuldige Mörderin, Drei listige Frauen; König Rother; Die Königin vom Brennenden See; Konrad von Fußesbrunnen: Die Kindheit Jesu; Konrad von Stoffeln: Gauriel von Muntabel; Konrad von Würzburg: Die halbe Birne, Heinrich von Kempten, Herzmäre, Schwanenritter, Turnier von Nantes, Pantaleon, Partonopier und Meliur, Die Klage der Kunst, Der Trojanische Krieg; Kudrun; – Der Pfaffe Lambrecht: Alexanderroman; – Magelone; Mechthild von Magdeburg: Das fließende Licht der Gottheit; Die Minneburg; Der Mönch als Liebesbote (Fassung A); Moriz von Craûn; Münchener Oswald; – Das Nonnenturnier; – Orendel; Ortnit; Otfrid von Weißenburg: Evangelienbuch; – Der Pleier: Meleranz; Pyramus und Thisbe; – Reinbot von Durne: Der Heilige Georg; Reinfried von Braunschweig; Christian Reuter: Schelmuffsky; Reynke de Vos; Der Ritter unter dem Zuber; Hans Rosenplüt: Der fünfmal getötete Pfarrer, Der fahrende Schüler, Die Tinte, Die Disputation, Der Bildschnitzer von Würzburg; Rüdiger der Hünkhover: Der Schlegel; – Salman und Morolf; Das Schneekind (Fassung A&B); Schrätel und Wasserbär; Der Schüler von Paris (Fassung B); Der Sperber; Der Stricker: Der kluge Knecht, Der begrabene Ehemann, Das heiße Eisen, Die drei Wünsche, Der arme und der reiche König, Daniel von dem Blühenden Tal; – Thüring von Ringoltingen: Melusine; – Wernher der Gärtner: Meier Helmbrecht; Jörg Wickram: Knabenspiegel, Dialog von einem ungeratenen Sohn, Die zehn Alter, Der treue Eckart, Das Narrengiessen, Der verlorene Sohn, Weiberlist, Der Goldtfaden, Ritter Galmy, Gabriotto und Reinhart, Von guoten und boesen Nachbaurn; Wiener Oswald; Wolfram von Eschenbach: Parzival, Willehalm, Titurel; – Der Zwickauer: Des Mönches Not.

Wir freuen uns über Hinweise auf Textstellen, die in unserer Datenbank noch fehlen.

Allgemeines zum Aufbau der Einträge

Über die Datenbank

Im Teilprojekt C05 werden Informationen zu den Inschriften auf vier »Ebenen« vermerkt:

1. Texte

Die oberste Ebene ist der real vorliegende Text in einer Edition. In seltenen Fällen wird auch direkt auf eine Handschrift zurückgegriffen.

In der Liste ist diese erste Ebene hellgrau hinterlegt. Sie enthält den Titel (Buch- oder Werktitel, aber auch Titel von Gedichten und Minnereden), gegebenenfalls den Autor/die Autorin sowie (auf der rechten Seite) eine zeitliche Einordnung. Die Liste ist alphabetisch nach Titeln sortiert (Zahlen werden dem Alphabet vorangestellt).

Durch einen Mausklick auf das Pluszeichen ganz rechts in der Zeile werden bibliographische Angaben, Hinweise zur Textart, Sprache und Entstehungszeit eingeblendet.

2. Textteile

Aus der Edition wird wiederum ein sogenannter Textteil herausgegriffen. Dieser kann sich über wenige Verse/Zeilen, aber auch mehrere Seiten (der Edition) erstrecken. Er enthält i.d.R. alle für die Analyse der Inschrift relevanten Informationen, die im unmittelbaren Kontext der Inschrift auffindbar sind – also nicht nur den bloßen Wortinhalt des Geschriebenen, sondern (soweit vorhanden) auch alle Angaben zum Objekt und der Materialität der Inschrift.

In der Liste ist diese Ebene weiß hinterlegt. Ganz links befindet sich jeweils eine Identifikationsnummer und eine Angabe zur Position des Textteils innerhalb des Gesamttextes (z.B. Seitenzahl oder Strophennummer). Durch einen Mausklick auf das Pluszeichen ganz rechts lässt sich die Textstelle einblenden. In aller Regel können Sie dann auch auf Digitalisate der jeweiligen Textstelle zugreifen. Die Digitalisate entstammen der angegebenen Edition (beziehungsweise der angegebenen Handschrift oder dem angegebenen Druck). Da in unserer Transkription nicht immer alle Sonderzeichen übernommen werden konnten, ist ein Blick auf die Digitalisate insbesondere dann empfehlenswert, wenn Sie eine Textstelle in wissenschaftlichen Arbeiten zitieren.

3. Objekte

Gewöhnlicherweise wird in einem Textteil nicht nur die Inschrift selbst, sondern auch das Objekt beschrieben, auf dem diese sich befindet. Das Objekt bildet die dritte Ebene.

In der Liste ist diese Ebene rosa hinterlegt. Ganz links befindet sich eine Identifikationsnumer; durch einen Mausklick auf das Pluszeichen ganz rechts werden Angaben zum Material des Objekts eingeblendet; außerdem werden die Objekte (soweit möglich) bestimmten Kategorien zugeordnet (z.B. »Baum«, »Architekturelement«, »Bekleidung«, »Grab«).

4. Inschriften

Auf dem Objekt befindet sich dann die Inschrift. Diese Inschrift kann innerhalb des Textteils wörtlich zitiert sein, wird aber häufig nur indirekt wiedergegeben oder lediglich erwähnt. In der Datenbank ist diese Ebene gelb hinterlegt. Ganz links findet sich wieder eine Identifikationsnummer. Durch einen Mausklick auf den Plusbutton ganz rechts werden Angaben zum Material des Geschriebenen, zur Anbringungsart und zur Dynamik des Geschriebenen (»statisch« oder »veränderlicher«) eingeblendet. Ebenfalls angegeben ist (unter dem Stichwort »Textreferenz«) ein Hinweis darauf, ob die Inschrift zitiert, indirekt angegeben oder erwähnt wird. Sollte sich die Sprache der Inschrift von der Sprache des Textes unterscheiden, ist dies ebenfalls angegeben. Schließlich folgt die konkrete Inschrift (soweit sie explizit angegeben ist).

Hinweise zu Filtern und zur Suche

Oberhalb des Inschriftenkatalogs befinden sich verschiedene Auswahlfelder und ein Suchfeld. Die Auswahlfelder auf der linken Seite bieten Möglichkeiten an, um die Liste nach verschiedenen Kategorien zu filtern. Die Filter können kombiniert werden. Auf der rechten Seite befindet sich ein Suchfeld zur Volltextsuche. Unterhalb des Suchfelds befinden sich vier Auswahlfelder, um die Suche auf eine oder mehrere Ebene(n) zu beschränken. Wenn keine Ebene ausgewählt wird, bezieht sich eine Suchanfrage automatisch auf alle Ebenen. Treffer werden in der Ergebnisliste rot markiert. Filter und Volltextsuche können nicht kombiniert werden.

Bei der Volltextsuche werden auch Worte gefunden, die das gesuchte Wort enthalten. So gehören bei einer Suche (auf der »Text«-Ebene) nach »Alex« etwa auch »Alexanderroman« und »Alexandreis« zu den Fundstellen. Sie können auch nach mehreren Worten suchen. Je mehr Worte kombiniert werden, desto weiter wird die Suche eingeschränkt. So findet man bei »Titurel« zwei Treffer, bei »Titurel Jüngerer« aber genau einen Treffer. Eine Suche nach »saga« führt zu 15 Suchergebnissen; »saga egil« zu genau einem Treffer. Sie können bei der Suche mit einem Asterisk oder mit einem Unterstrich trunkieren; so wird etwa bei einer Suche nach »Bár*r« auch der Eigennamen »Bárðr« in der »Sage von Egil« gefunden.

In der chronologischen Ansicht werden die Texte zeitlich sortiert. Bei undatierten Texten zeigen die Balken den wahrscheinlichen Zeitraum der Abfassung an. Bewegt man den Mauszeiger über einen Balken, kann man per Link zu den zugehörigen Inschriften springen. Filter oberhalb der Darstellung ermöglichen eine Reduktion der Datenmenge anhand verschiedener Kriterien.

Im Abschnitt »Statistik« findet sich eine erste Auswahl an diagrammatischen Auswertungen der gesammelten Daten. Angezeigt werden beispielsweise eine Liste mit den Werken, die die meisten erzählten Inschriften enthalten, eine Übersicht nach Sprachen und Sprachstufen sowie mehrere Diagramme, die das Material der Inschriften in verschiedener Hinsicht aufschlüsseln. Es ist geplant, die diagrammatischen Darstellungen zukünftig zu erweitern.

(Stand: 12.2.2019)

Im Zusammenhang mit der Datenpräsentation stehende Literatur
  • Ludger Lieb/Ricarda Wagner: Dead Writing Matters? Materiality and Presence in Medieval Narrations of Epitaphs. In: Irene Berti, Katharina Bolle, Fanny Opdenhoff und Fabian Stroth (Hrsg.): Writing Matters. Presenting and Perceiving Monumental Texts in Ancient Mediterranean Culture. (Materiale Textkulturen 14) Berlin/Boston 2017, S. 15-26. [DOI 10.1515/978311053459]
  • Michael R. Ott: Erzählte Bauminschriften zwischen Antike und Früher Neuzeit. In: Ludger Lieb, Stephan Müller u. Doris Tophinke (Hgg.): Graffiti. Deutschsprachige Auf- und Inschriften in sprach- und literaturwissenschaftlicher Perspektive. (Stimulus. Mitteilungen der Österreichischen Gesellschaft für Germanistik 24) Wien 2017, S. 23–39.
  • Ludger Lieb/Michael R. Ott: Schnittstellen. Mensch-Artefakt-Interaktion in deutschsprachigen Texten des 13. Jahrhunderts. In: Friedrich-Emanuel Focken/Michael R. Ott (Hrsg.): Metatexte. Erzählungen von schrifttragenden Artefakten in der alttestamentlichen und mittelalterlichen Literatur. (Materiale Textkulturen 15) Berlin/Boston 2016, S. 265-279. [DOI 10.1515/9783110417944-014]
  • Ludger Lieb: Spuren materialer Textkulturen. Neun Thesen zur höfischen Textualität im Spiegel text­immanenter Inschriften. In: Beate Kellner, Ludger Lieb und Stephan Müller (Hrsg.): Höfische Textualität. Festschrift für Peter Strohschneider. (GRM-Beiheft 69) Heidelberg 2015, S. 1-20.
  • Michael R. Ott: Der Held, die Waffe, die Schrift. Aspekte einer Dreiecksbeziehung in deutschsprachigen Texten des 13. Jahrhunderts. In: helden. heroes. héros. E-Journal zu Kulturen des Heroischen. Bd. 3.2 (2015), S. 59-65. [DOI 10.6094/helden.heroes.heros./2015/03/05]
  • Michael R. Ott: Die Tafel des Gregorius als schrifttragendes Artefakt. In: Zeitschrift für Germanistik 25 (2015), S. 253-267.
  • Ludger Lieb/Michael R. Ott: Schrift-Träger. Mobile Inschriften in der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters. In: Annette Kehnel/Diamantis Panagiotopoulos (Hrsg.): Schriftträger – Textträger. Zur materialen Präsenz des Geschriebenen in frühen Gesellschaften. (Materiale Textkulturen 6) Berlin/München/Boston 2014, S. 15–36. [DOI 10.1515/9783110371345.15]
  • Michael R. Ott/Flavia Pantanella: Geschriebenes erzählen. Erzählte Inschriften in Minnereden aus narrativer, poetologischer und materialer Perspektive. In: Iulia-Emilia Dorobanţu, Jacob Klingner und Ludger Lieb (Hrsg.): Zwischen Anthropologie und Philologie. Beiträge zur Zukunft der Minneredenforschung. Heidelberg 2014, S. 329-362. [DOI 10.11588/heibooks.11.4]
ER-Modell der Datenbank

Ausschnitt des für das Teilprojekt C05 relevanten Teils aus dem Entity-Relationship-Modell von MTK-Online.

Daten

Kontakt

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Prof. Dr. Ludger Lieb

Telefon: ++49 (0)6221 - 54 34 34
Hauptstraße 207-209
D-69117 Heidelberg
Dienstraum: PB 128

E-Mail: ludger.lieb@gs.uni-heidelberg.de

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